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Sonntag, 17. Mai 2015

ein Fleckchen Zufall



Auf einem kleinem Bijou-Tile probierte ich meinen neuen Aquash-Pinselstifte aus. Diese Stifte können mit Wasser oder mit Pigmenttusche gefüllt werden.
Ich habe mir ganz hellgraue Farbe gemischt, in dem ich viel Wasser mit einem winzigen Tropfen schwarzer Tusche versetzt habe. Ich möchte mal einige Tangles damit  schattieren, als Alternative zum Bleistift.

Zuerst musste ich also ein wenig rumprobieren um die richtige Farbtiefe zu finden. Dabei entstand auch das obige Kärtchen. Als ich dann die einfach zufällig aufgetragenen Fabverläufe nochmal näher betrachte, schrie dieses nach einer Bearbeitung. Ich nahm die Verläufe einfach als String und tangelte drauf los.

Sonntag, 10. Mai 2015

mein Musterbüchlein

Viele Jahre lag dieses kleine Büchlein im Laporello-Format bei mir herum. Das Papier hat eher eine handgeschöpfte Oberfläche, welche sich auch ein bisschen abreibt.

Als ich nun über eine Mustersammlung nachdachte, kam mir wieder dieses Buch in die Hände.
Für eine Tangle-Stepouts-Übersicht ist es wirklich ideal, weil es im aufgeklappten Zustand einen Überblick über alle Muster bietet.


Da das Papier schön dick ist, kann ich Forderseite und Rückseite nutzen. So habe ich auf der einen Seite alle mir gefallenden Organischen Muster und auf die andere Seite die geometrischen Tangles.

Montag, 27. April 2015

Frühlingsfarben

Beim Mustermixer hatte ich euch ja schon die mit farbigen Untergründen versehenen Tiles gezeigt.

Heute möchte ich die Ergebnisse vorstellen.

Die beiden Kärtchen die durch das aufeinander drücken der nassen Farbe entstanden sind habe ich spiegelbildlich betangelt mit farbigen Stabilo Finelinern.
Sie bilden nun ein Duo.

Die Muster sind Garlic, Braids,Tripoli undPrintemps.
Ich mag wie sich die Untergrundfarbflecken mit den farbigen Linien ergänzen. Das mache ich auf jeden Fall nochmal.

Bei dem dritten Kärtchen habe ich den farbigen Hintergrund sozusagen als String benutzt.

 Zuerst habe ich das Trio Tanngle mit schwarzem Stift gezeichnet und dann mit den bunten Stabilos ausgefüllt. Ein paar Schnörkel in den Hintergrund fertig ist die Frühlingsfrische.


Freitag, 17. April 2015

Mustermixer April

Diesmal geht es im Mustermixer auf Freude mit Zentangle frühlingshaft zu. Die beiden floralen Tangles Ish und Luf-A haben für mich nach Farbe gerufen. Das ist zwar keine klassisches Zentangle mehr, hat aber sehr viel Spaß gemacht.

Nachdem ich die Muster mit dem Fineliner gezeichnet hatte, wurden sie mit farbiger Pigmenttusche mit Pinsel und Farbspritzern koloriert.
Das Schöne an den Pigmentlinern ist, das sie wasserfest sind und man das Gezeichnete so noch nachbearbeiten kann.

Die Tusche von Rohrer und Klinger ist so intensiv farbig, das ich trotzdem ich nur eine ganz kleine Menge an gemischt habe, noch Farbe übrig hatte.
Mit dieser habe ich mir noch einige Hintergründe gekleckst. Mal sehen was ich damit anstellen werde.


Samstag, 4. April 2015

an apple each day...

Auf der Facebook Gruppe Square One: Purely Zentangle gibt es jede Woche eine Challenge für ein bestimmtes Tangle-Muster. Vor einiger Zeit war das Tangle Mooka gefordert.

Hier meine Version mit Leaflet.


Gezeichnet ist das Tangle eigentlich andersrum und ich hatte es auch schon signiert (Deshalb der Kreis oben in der Ecke). Dann drehte ich es nochmal herum und fand es so viel schöner, auch wenn Mooka jetzt auf dem Kopf steht.
Für mich sieht es etwas aus wie ein aufgeschnittener Apfel.

Zuerst sah es aus wie ein Berg mit Schnee oder so was.
Ist schon immer wieder interessant wie sich das Bild durch das Drehen des Kärtchens ändert.


Dienstag, 24. März 2015

Mustermixer im März

Auf dem Blog von Freude mit Zentangle bin ich letztens über die Muster Mixer Challenge gestolpert.
Es sollen zwei Muster mit einander gemixt werden. Diesmal sind die Muster Mak-Rah-Mee und BTL-Joos vorgegeben.

Da musste ich mich auch gleich mal dran versuchen und habe einfach mal losgetangelt. Ich finde es sieht ein bisschen aus als wenn die BTL-Joos das Mak-Rah-Mee feindlich übernehmen wollen. ;)


Anfangs war mir der Kontrast zwischen dem Muster und Hintergrund noch zu wenig. Ich wollte aber nicht mit Bleistift schattieren. Deshalb habe ich den Grund mit einem hellgrauen Tuschestift, dem Faber Artistpen schattiert. Ich mag diese Stifte sehr gern, weil sie eine schöne Pinselartige Spitze haben. Da muss ich definitiv nochmal was mit machen.

Samstag, 21. März 2015

welches Papier?

Ich zentangle nun ja noch nicht so lange. Aber das ich dafür gutes Papier benutzen wollte, war mir schnell klar. Eine Vorliebe für quadratische Formate habe ich schon lange.
Deshalb lagen noch zwei schöne quadratische Doree Blöcke von Boesner im Format 15cm x 15cm und 20cm x 20cm im Schrank. Aus diesem Papier habe ich dann auch die ersten Tangle Kärtchen geschnitten.

































Wenn man im Internet stöbert, merkt man schnell das viele Wert auf die Qualität der original Materialien legen. Die original Zentangle-Kärtchen sind mittlerweile auch bei uns gut einzukaufen, haben aber ihren Preis.

Da ich mich aber erstmal ausprobieren wollte, habe ich nach einer günstigen Alternative gesucht.
Fündig geworden bin ich bei einem Ebay-Anbieter der angeblich das gleiche Papier von Fabriano in einer Behindertenwerkstatt zuschneidet. Ich muss sagen, dass ich mit diesen Kärtchen zufrieden bin. Das Papier ist schön griffig und die Ecken abgerundet, nur der wellige Rand fehlt, was mich aber nicht wirklich stört. Allerdings hatte noch kein Original Zentangle Papier in Händen, also habe ich keinen direkten Vergleich.



Donnerstag, 19. März 2015

Klein aber fein

Außer den normalen Zentangle-Kärtchen (9,8cm x 9,8 cm)gibt es noch das kleine Bijou Format.
Mit 5cm x 5 cm ist das ganz schön klein.
Zum Ausprobieren habe ich erstmal ein normales Kärtchen zerschnitten und die Ecke mit der Nagelschere abgerundet. (Ich brauch unbedingt mal noch einen Eckenschneider.)



Ich muss sagen, das kleine Format hat durchaus auch was. Ich finde man ist dadurch gezwungen kompakter und klarer zu zeichnen, was seinen eigenen Reiz hat.
Es ist ideal um mal ganz schnell, zwischendurch zu tangeln.

Samstag, 14. März 2015

Vorsicht Ansteckungsgefahr !

Ich muss zugeben dass ich am Anfang einige Bedenken hatte. Mich haben zwar die fertigen Zentangles sofort begeistert, aber für was brauche ich diese vorgefertigten Muster? Das ist so unkreativ. Ich kann mir doch die Muster auch selbst ausdenken?!

Da saß ich nun vor meinem ersten selbst geschnittenen Quadrat. Zeichnete mit Bleistift meinen Rahmen und den Faden. Dann folgte die große Frage, wie fange ich nun an? Welche Linien und überhaupt? Also habe ich doch erstmal ein Muster gesucht und dieses gezeichnet.



Genau hier liegt der Knackpunkt des Zentangles. Mit dem Setzen des Rahmes und dem Einzeichnen des Fadens ist  die Angst vor den nacktem weißem Papier schon mal nicht mehr so groß.
Dadurch das ich ein vorgegebenes Muster verwenden kann entfällt das Problem des vorskizzierens. Ich kann sofort los zeichnen. Ich orientiere mich am Orginalmuster, bringe es aufs Papier und dann beginnt der Flow. Die Muster entwickeln sich quasi von selbst.
Das hätte ich so nicht gedacht. Das muss man wirklich selbst ausprobieren.



Sehr schön ist das auf  Zentangle.de beschrieben unter
Das mache ich doch schon seit der Schulzeit! Was ist denn daran besonders und neu?

Montag, 9. März 2015

Nr.1

Mein erstes Zentangle:



Noch auf selbst zu geschnittenen Zeichenkarton im Format 10cmx10cm. Das große Muster ist meine Version des Musters  Punzel bei dem Rest habe ich mich von verschiedenen Tangles inspieren lassen.



Freitag, 6. März 2015

Den Stift bitte!

Ich habe das tangeln für mich entdeckt. Was das ist? Ganz oberflächlich betrachtet, eine Methode seine Telefonkritzeleien zu perfektionieren. Auf den ersten Blick. Aber nur auf den ersten.
Wenn man den Begriff Zentangle in die Suchmaschine eingibt tun sich Welten auf.

So ist es auch mir ergangen. Vor kurzem bin ich über ein Buch über die Zentangle ® Methode gestolpert. Die Muster und Grafiken haben mich sofort fasziniert.
Nach kurzem einlesen in die Materie habe ich mich an mein erstes Tangle gesetzt und losgezeichnet.
Und ja, es hat wirklich diesen entspannenden, aber auch Hirn erfrischenden Effekt. Es hat allerdings einen Nachteil. Es macht süchtig.

Hier bei Tingletangles möchte ich euch an meiner Sucht teilhaben lassen. Vielleicht schleicht sich auch der eine oder andere Post über die "tingles und tangles" (frei übersetzt: kribbeln und Gewirr) meines Daseins mit ein.



Ps: Wer neugierig auf Einzelheiten des Zentangle® geworden ist, dem empfehle ich folgende Seiten:
zentangle.com- die  offizielle Webpage der Zentangle Methode
zentangle.de - die deutsche Webseite über Zentangle
Auch auf Pinterest lassen sich viele, viele inspirierende Beispiele finden.